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Fallstudie · Magento zu Shopify · Oktober 2026

Fallstudie: Magento zu Shopify Migration 6.000+ Produkte an einem Abend umgezogen. Live 8 Tage nach Vertragsschluss.

Ein rumänischer Onlineshop, der mehr als 10 Jahre auf Magento lief, ist zu Shopify umgezogen: über 6.000 Produkte, 40.000+ Weiterleitungen und 20.000+ frühere Bestellungen. Der Vertrag wurde am 21. Oktober 2026 unterschrieben, der neue Shop ging am 29. Oktober 2026 live, vor der vereinbarten Frist. Die Domain-Umstellung dauerte etwa 3 Minuten, die erste Bestellung kam 21 Minuten später.

Migration abgeschlossen · Shop live seit 29. Oktober 2026 · aktualisiert am

E-Mail lief ohne Unterbrechung Jede alte URL getestet Ausverkaufte Seiten bleiben bei Google
Kurz gesagt

Wie zieht ein Magento-Shop mit 6.000 Produkten in 8 Tagen zu Shopify um?

Der Datenumzug war der schnelle Teil: Der komplette Katalog lief an einem einzigen Abend hinüber, mit eigenen Skripten und unter zwei Stunden Rechenzeit. Die übrigen Tage gingen in das neue Design, die Feedbackrunden des Inhabers, den Abgleich jeder Seite mit dem alten Shop und einen minutengenau geplanten Launch.

  • 8 Tage vom Vertrag (21. Oktober 2026) bis zum Launch (29. Oktober 2026).
  • Ein Abend (21. Oktober, 16:53 bis 22:35) für 6.000+ Produkte, 3.800+ Kundendatensätze, 40.500+ Weiterleitungen und alle 290 Kategorien.
  • 20.800+ frühere Bestellungen übernommen, mit denselben Summen wie in Magento und ohne eine einzige E-Mail an Kunden.
  • Etwa 3 Minuten für die Domain-Umstellung (11:47 bis 11:50). Die E-Mail-Einträge der Firma blieben unberührt.
  • 21 Minuten nach dem Launch die erste Bestellung im neuen Shop (ein Test des Inhabers); die erste Kundenbestellung folgte um 13:42.
  • 46.700+ alte URLs auf der Live-Domain getestet: Jede antwortete mit einer dauerhaften 301-Weiterleitung.
  • 5.100+ ausverkaufte Produkte bleiben bei Google indexierbar, aus den Kategorielisten ausgeblendet und automatisch zurück, sobald wieder Bestand da ist.
Die Zahlen

Was wurde umgezogen, und wie wurde es geprüft?

Jede Zahl stammt aus unseren Migrationsprotokollen oder aus dem Shop-Admin. Wir runden ab.

Migration von Magento zu Shopify: Kennzahlen
WasErgebnisWann
Produkte6.000+, mit Preisen, Bildern und technischen Daten21. Okt., erster Abend
Kundendatensätze3.800+ Konten und Newsletter-Abonnenten, mit Datum der Einwilligung21. Okt.
Kategorien290, später Produkt für Produkt mit Magento abgeglichen21. Okt., geprüft am 27. Okt.
Angelegte Weiterleitungen40.500+ am ersten Abend21. Okt.
Weiterleitungen im Shop zum Launch52.800+, jede Zielseite existiert29. Okt.
Live getestete alte URLs46.700+, alle mit 30129. Okt.
Frühere Bestellungen20.800+, Summen identisch mit Magento27. Okt., die letzten am 29. Okt.
Ausverkaufte Seiten, die bei Google bleiben5.100+29. Okt.
Domain-Umstellungca. 3 Minuten, E-Mail unberührt29. Okt., 11:47–11:50
Erste Bestellung21 Minuten nach dem Launch29. Okt., 12:11
Geschwindigkeit (Shopify-Felddaten)LCP p75 ca. 1,0 s, INP 40 ms30 Tage bis 29. Okt.

Die Geschwindigkeitswerte stammen aus Shopifys eigenem Bericht der letzten 30 Tage, der auch Testverkehr vor dem Launch enthält. Beide liegen im Bereich, den Google als „gut“ einstuft. Einen bestimmten Score versprechen wir nicht: Googles Core-Web-Vitals-Bericht füllt sich über 28 Tage mit echten Besuchen.

21.–29. Oktober 2026

Was ist an welchem Tag passiert?

Ein Satz pro Etappe, in der richtigen Reihenfolge.

  1. Vertrag, Katalog umgezogen

    Der Vertrag wurde unterschrieben, und noch am selben Abend liefen Produkte, Kunden, Kategorien und Weiterleitungen hinüber.

    21. Oktober
  2. Bestand, Menü, Weiterleitungen

    Bestände übernommen, das Menü eins zu eins nach dem alten Shop aufgebaut, jede Weiterleitung erneut geprüft und das Theme eingerichtet.

    22. Oktober
  3. Komplettprüfung, erstes Feedback

    Der Shop automatisch geprüft, alle Kategorien und Hunderte Produkte, auf Desktop und Smartphone, und die ersten Feedbackrunden des Inhabers noch am selben Tag umgesetzt.

    23. Oktober
  4. Designrunden

    Eine vollständige Designprüfung und weitere Feedbackrunden des Inhabers, alle umgesetzt.

    24.–26. Oktober
  5. Freigabe und alte Bestellungen

    Schriftliche Freigabe des Inhabers, der Shop auf sein Konto übertragen, frühere Bestellungen importiert und alle 290 Kategorien Produkt für Produkt abgeglichen.

    27. Oktober
  6. Alt gegen neu, Seite für Seite

    338 Seiten zwischen altem und neuem Shop verglichen, die Feeds für Preisvergleichsportale neu erstellt und die Formulare für Rücksendung und Widerruf ergänzt.

    28. Oktober
  7. Launch

    Domain in etwa 3 Minuten umgestellt, Shop geöffnet, Google-Tools verbunden, erste Bestellungen eingegangen.

    29. Oktober
29. Oktober 2026

Was ist am Tag des Launches passiert?

Am alten Shop wurde nichts abgeschaltet, bevor der neue geprüft war. Die Uhrzeiten stammen aus unserem Launch-Protokoll.

  1. DNS-Umstellung beginnt

    Nur die Einträge für die Website ändern sich. Die E-Mail-Einträge bleiben genau, wie sie waren.

    11:47
  2. Umgestellt, Shop offen

    Rund 3 Minuten später zeigt die Domain auf Shopify, und das Shop-Passwort wird entfernt.

    11:50
  3. Live-Prüfung

    Die Hauptdomain lädt, die Variante ohne www leitet mit 301 weiter, HTTPS und Zertifikat sind gültig, alte Kategorie-, Produkt- und Seiten-URLs landen richtig.

    11:52
  4. Erste Bestellung

    21 Minuten nach dem Launch: eine Testbestellung des Inhabers im neuen Shop.

    12:11
  5. Weiterleitungen live getestet

    46.700+ alte URLs auf der echten Domain geprüft: Jede antwortet mit 301.

    ca. 12:45
  6. Google verbunden

    Google Analytics, Merchant Center und Google Ads über die offizielle App Google & YouTube verbunden, alle mit Status „Aktiv“.

    13:05–13:36
  7. Erste Kundenbestellung

    Die erste Bestellung eines echten Kunden geht im neuen Shop ein.

    13:42

Am Tag des Launches verbunden

  • Verkaufskanal Google & YouTube, mit Merchant Center
  • Conversion-Tracking für Google Ads und Google Analytics 4 (Tags auf der Live-Seite geprüft, mit akzeptierten Cookies)
  • Das lokale Rechnungssystem und die Anbindung an den Paketdienst
  • Feeds für Preisvergleichsportale, neu erstellt und täglich automatisch aktualisiert
  • E-Mail-Benachrichtigungen über neue Bestellungen für den Inhaber
Ein Detail, das Traffic schützt

Was passiert mit ausverkauften Produkten bei Google?

Am Tag des Launches hatten über 5.000 Produktseiten keinen Bestand. In den drei Monaten davor landeten über 20 % der Google-Klicks des Shops auf solchen Seiten.

In Magento

Ausverkaufte Produkte waren in den Kategorielisten ausgeblendet, blieben aber indexierbar. Google schickte weiter Besucher auf diese Seiten.

Standard bei Shopify

Ein Produkt, das aus den Listen des Shops ausgeblendet ist, bekommt automatisch ein noindex. So wären diese Seiten aus Google verschwunden.

Unsere Lösung

Die Seiten bleiben online und indexierbar, mit dem Hinweis „Ausverkauft“, und verschwinden aus den Kategorielisten. Ein Skript auf unserem Server prüft alle 15 Minuten: Kommt Bestand zurück, kehrt das Produkt automatisch in seine Kategorien zurück.

Den kompletten Ablauf haben wir an einem echten Produkt getestet, bevor wir uns darauf verlassen haben: bei Bestand null aus den Kategorien genommen, bei neuem Bestand automatisch zurückgesetzt. Die Markenseiten zeigen jetzt nur Produkte mit Bestand.

SEO

Funktionierte nach der Umstellung jede alte URL?

Ja. Bei Weiterleitungen verlieren die meisten Migrationen Traffic, deshalb testen wir alle, nicht eine Stichprobe.

  • 40.500+ Weiterleitungen am ersten Abend angelegt und danach einzeln erneut geprüft.
  • 52.800+ Weiterleitungen im Shop zum Launch, darunter alte Schnellansicht-, Bewertungs-, Such- und Kontoseiten sowie die alten Feed-Adressen. Jede Zielseite existiert.
  • 15.000+ Adressen aus zwei Jahren Search-Console-Daten ebenfalls geprüft: alle bis auf 5 gelöst (eine war schon im alten Shop defekt, dazu der Warenkorb-Pfad, den Shopify für den Checkout reserviert, und ein Bild, das es nicht mehr gab).
  • Auf der Live-Domain antworteten 46.700+ alte URLs mit 301. Ein zweiter, langsamer Durchlauf ließ 12 erklärte Ausnahmen übrig: 8 bewusst auf eine passendere Seite geleitet und 4 eines Blogartikels, den der Inhaber selbst ausgeblendet hatte; sie führen jetzt zum Blog.
Häufige Fragen von Shop-Inhabern

Fragen zu dieser Migration.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns per WhatsApp an +40 785 735 820.

Verliere ich meine Google-Rankings beim Umzug von Magento zu Shopify?

Rankings kann niemand versprechen, aber man kann dafür sorgen, dass keine alte Seite ins Leere führt. In diesem Projekt bekam jede alte URL eine dauerhafte 301-Weiterleitung: 52.800+ Weiterleitungen zum Launch, alle mit existierendem Ziel, und 46.700+ alte URLs auf der Live-Domain getestet. Auch ausverkaufte Produktseiten blieben indexierbar.

Ist mein Shop während der Migration offline?

Nein. Der Magento-Shop verkaufte bis zum Tag des Launches weiter. Die Domain-Umstellung dauerte etwa 3 Minuten, von 11:47 bis 11:50, und die erste Bestellung im neuen Shop kam 21 Minuten später.

Was passiert mit unserer geschäftlichen E-Mail?

Nichts. Geändert wurden nur die DNS-Einträge der Website. Die E-Mail-Einträge blieben genau, wie sie waren, und wurden nach der Umstellung geprüft. Die Postfächer der Firma liefen weiter.

Wie lange dauert eine Migration von Magento zu Shopify?

Hier 8 Tage vom Vertrag bis zum Launch. Die Daten selbst zogen an einem Abend um; die meiste Zeit ging in das Design, die Feedbackrunden des Inhabers und die Prüfung jeder Seite. Jeder Shop ist anders, deshalb nennen wir Ihnen den Zeitplan nach einer kostenlosen Analyse.

Werden alte Bestellungen zu Shopify übernommen?

Ja. 20.800+ frühere Bestellungen wurden importiert, mit denselben Summen wie in Magento, ohne den Bestand zu verändern und ohne E-Mails an Kunden. Stornierte und unbezahlte Bestellungen kamen auf Wunsch des Inhabers in eine separate Tabelle statt in den Shop.

Was passiert mit ausverkauften Produkten?

Sie bleiben online und bei Google indexierbar, mit dem Hinweis „Ausverkauft“, und sind in den Kategorielisten ausgeblendet. Eine Prüfung alle 15 Minuten setzt ein Produkt zurück in seine Kategorien, sobald es wieder Bestand hat.

Werden auch die Kundenkonten übernommen?

Ja. 3.800+ Kundendatensätze sind umgezogen, Konten und Newsletter-Abonnenten, mit ihrer Einwilligung und deren Datum. Passwörter lassen sich von keiner Plattform übertragen, weil sie verschlüsselt gespeichert sind.

Was wird am Tag des Launches verbunden?

In diesem Projekt: Google Analytics, Merchant Center und Google Ads über die offizielle App Google & YouTube, das lokale Rechnungssystem und der Paketdienst, tägliche Feeds für Preisvergleichsportale und Benachrichtigungen über neue Bestellungen.

Sell Easy Nächster Schritt

Schreiben Sie uns, was Sie verkaufen und wohin.

Per WhatsApp oder E-Mail, auf Deutsch. Sie bekommen eine schriftliche Einschätzung zu Umfang, Preis und Zeitplan, die Sie in Ruhe vergleichen können.

Ihr kostenloser Plan, innerhalb von 24 Stunden:

  • wie viele Menschen in Ihrem Land bei Google nach Ihren Produkten suchen und was ein Klick kostet;
  • ein 29-Punkte-Check Ihres Shops, falls Sie schon einen haben;
  • 3 schriftliche Festpreis-Optionen zur Auswahl.

Unverbindlich. Die 24 Stunden zählen nur an Arbeitstagen, und ich prüfe jeden Plan persönlich, bevor er verschickt wird. Das Team übernimmt höchstens 5 neue Projekte pro Monat. Andrei Alexandru, Gründer

Lieber direkt sprechen? WhatsApp oder +40 785 735 820.

Im Vertrag: Shop, Domain und Werbekonten laufen auf Ihren Namen · Projekte zahlen Sie zu 50 % zum Start und zu 50 % zum Launch · Werbung und Wartung sind monatlich kündbar, ohne Ausstiegsgebühr.

Ein echtes Ergebnis aus einem Kundenkonto: Die Kosten pro Bestellung über Google sanken von 802 RON (≈ 160 €, April) auf 149 RON (≈ 30 €, 1.–22. September 2026).