Twint gehört dazu
Wer in der Schweiz online einkauft, erwartet Twint neben Karte und Rechnungskauf. Twint läuft über einen Schweizer Zahlungsanbieter, der zusätzlich eingebunden wird — das planen wir vor dem Start, nicht danach.
Wir bauen Shopify-Shops und holen die Kundschaft über Google. Für die Schweiz heisst das: Twint und Rechnungskauf im Checkout, Versand und Zoll sauber geregelt, 8,1 Prozent MWST korrekt ausgewiesen — und Texte, die in der Deutschschweiz nicht nach Übersetzung klingen.
Sie baut den Shop so, dass er im Schweizer Alltag funktioniert, und sorgt danach dafür, dass Menschen ihn finden. Bei uns heisst das: Shop ab 950 € netto, Zahlungsarten inklusive Twint und Rechnungskauf, Versand und Zoll sauber eingerichtet, MWST korrekt ausgewiesen. Danach SEO ab 290 € im Monat oder Google-Ads-Betreuung ab 250 € im Monat — je nachdem, ob Sie schnell Umsatz brauchen oder langfristig unabhängiger von Werbebudget werden wollen. Wir sind ein siebenköpfiges Team, arbeiten seit 2020 mit Shopify und sprechen Deutsch.
Ich leite Sell Easy und unser Team aus 7 Spezialisten für Design, Entwicklung, Google Ads und Content. Jeden Plan prüfe ich persönlich, bevor er verschickt wird, und ich bleibe während des gesamten Projekts Ihr Ansprechpartner – per WhatsApp oder E-Mail, ohne Callcenter dazwischen.
Dieselbe Shopify-Installation, aber vier Punkte entscheiden darüber, ob im Checkout abgebrochen wird oder nicht.
Wer in der Schweiz online einkauft, erwartet Twint neben Karte und Rechnungskauf. Twint läuft über einen Schweizer Zahlungsanbieter, der zusätzlich eingebunden wird — das planen wir vor dem Start, nicht danach.
Kommt die Ware aus der EU, fallen Verzollung und Einfuhrsteuer an. Wenn das erst auf der letzten Seite auftaucht, bricht der Kunde die Bestellung ab. Wir schreiben es dorthin, wo es hingehört: zu Versandart und Lieferzeit.
Deutschschweiz, Romandie und Tessin sind drei Märkte. Wer alle bedienen will, braucht eigene Texte und saubere hreflang-Angaben — keine automatische Übersetzung desselben Inhalts.
Versandarten, Abholstellen und die Retourenabwicklung gehören vor dem Start geklärt, samt Kosten pro Paket. Ein Shop, der Retouren nicht erklärt, verliert genau die vorsichtigen Käufer.
Der Checkout ist die Stelle, an der ein Shop Geld verliert. In der Schweiz führt der Weg über eine Kombination, nicht über eine einzige Zahlungsart.
Welche Anbieter Sie konkret freischalten können, hängt von Ihrem Sortiment und Ihrer Firma ab. Wir prüfen das vor dem Angebot und sagen Ihnen, was geht und was nicht — statt es im Projekt zu entdecken.
Die Schweiz gehört nicht zum EU-Zollgebiet. Das ist kein Hindernis, aber es muss im Shop ehrlich abgebildet sein, sonst zahlen Sie es in Kaufabbrüchen und Supportzeit.
Preise pro Paket, Abholstellen und Lieferfristen werden im Shop hinterlegt, nicht per E-Mail nachgereicht.
Wer die Abgaben trägt und wann sie anfallen, steht bei der Versandart — in einem Satz, den man ohne Vorwissen versteht.
Steuerregionen und Sätze werden in Shopify eingerichtet; den Normalsatz von 8,1 Prozent rechnet der Checkout dann selbst.
Rücksendeadresse, Frist und Kostenträger gehören auf eine eigene Seite. Diese Seite wird häufiger gelesen, als die meisten Shopbetreiber denken.
Was steuerlich für Ihre Firma gilt — Registrierung, Sätze, Rechnungsangaben — sagt Ihnen Ihre Treuhandstelle. Wir setzen im Shop um, was sie vorgibt, und dokumentieren, wo es eingestellt ist.
Anzeigen können ab dem ersten Tag Bestellungen bringen und hören mit dem Budget auf. SEO braucht Monate und bringt danach Besuche, ohne dass Sie pro Klick zahlen. Wir machen beides mit demselben Team und fangen bei dem an, was den Shop ausbremst.
Dazu kommt, was heute GEO heisst: klare Antworten am Anfang jedes Abschnitts, saubere strukturierte Daten und überprüfbare Angaben, damit Ihr Shop auch in generierten Antworten korrekt zitiert werden kann. Versprechen können wir das nicht — verhindern, dass Sie aus technischen Gründen übersehen werden, schon.
Der Schweizer Markt ist klein, kaufkräftig und umkämpft. Das heisst: weniger Suchanfragen als in Deutschland, aber höhere Klickpreise. Ein Budget, das in einem grossen Markt für Tests reicht, ist hier in zwei Wochen aufgebraucht, ohne dass der Algorithmus genug gelernt hat.
Wenn Sie beides wollen, ergibt die Reihenfolge Sinn: Anzeigen bringen die ersten Bestellungen und zeigen, welche Suchbegriffe wirklich verkaufen; die SEO-Arbeit übernimmt diese Erkenntnisse und macht Sie über die Monate unabhängiger vom Budget.
Alle Preise netto, in Euro. Eine Rechnung in Franken ist nach Tageskurs möglich.
Separat bezahlen Sie direkt an den jeweiligen Anbieter: das Shopify-Abo, die Gebühren des Zahlungsanbieters und das Werbebudget bei Google. Die Zahlung des Shops erfolgt in zwei Raten, 50 % bei Projektstart und 50 % bei Übergabe.
Wählen Sie aus, was Sie brauchen. Sie sehen sofort eine Schätzung in Euro, netto. Eine Rechnung in Franken ist nach Tageskurs möglich.
Wir sehen sie in fast jedem Shop, den wir übernehmen. Keiner davon ist am Anfang teuer — alle sind es später.
Wenn Sie schon einen Shop haben: Schicken Sie uns die Adresse. Wir sehen uns diese fünf Punkte an und sagen Ihnen, was davon bei Ihnen zutrifft — kostenlos und ohne Verkaufsgespräch.
Vier Schritte, ohne Überraschungen auf der Rechnung. Die ersten beiden kosten nichts.
Sie erzählen, was Sie verkaufen und an wen. Wir sagen, was der Shop braucht, was es kostet und wie lange es dauert.
Leistungen, Preis und Termin schriftlich. Was nicht drinsteht, wird auch nicht berechnet.
Shop, Produkte, Zahlungen, Versand, Ihre Rechtstexte und technisches SEO. Sie sehen den Fortschritt laufend, nicht erst am Ende.
Testbestellung, Kontrolle auf dem Handy, Übergabe der Zugänge. Danach optional SEO, Google Ads oder Wartung.
Keine Antwort gefunden? Schreiben Sie uns auf WhatsApp: +40 785 735 820.
Ein Shopify-Shop mit bis zu 100 Produkten startet bei 950 € netto, ein grösserer Shop ab 3.500 €. Dazu kommen die laufenden Kosten: SEO für Onlineshops ab 290 € pro Monat, Google-Ads-Betreuung 250–500 € pro Monat. Das Shopify-Abo, die Zahlungsgebühren und das Werbebudget zahlen Sie direkt an den jeweiligen Anbieter. Wir rechnen in Euro ab; eine Rechnung in Franken ist nach Tageskurs möglich.
Ja, aber nicht direkt über Shopify: Twint läuft über einen Schweizer Zahlungsanbieter wie Datatrans, Saferpay oder Wallee, der als App im Shop eingebunden wird. Wir prüfen vor dem Start, welche Kombination aus Karte, Twint, Rechnungskauf und PayPal für Ihr Sortiment sinnvoll ist, und richten sie ein.
Die Schweiz ist nicht im EU-Zollgebiet, also wird bei der Einfuhr verzollt und die Einfuhrsteuer erhoben. Für den Shop heisst das vor allem: Versandarten, Lieferzeiten und Kosten müssen ehrlich angezeigt werden, und es muss klar sein, wer die Abgaben trägt. Wir bauen das in die Checkout-Texte und in die Versandregeln ein, damit im letzten Schritt keine Überraschung auftaucht.
Shopify wendet die Schweizer Sätze im Checkout an, sobald die Steuerregionen korrekt eingerichtet sind; der Normalsatz liegt aktuell bei 8,1 Prozent. Für die Rechnungsstellung und die Frage, ab wann Sie sich in der Schweiz registrieren müssen, gilt die Auskunft Ihrer Treuhandstelle — wir setzen technisch um, was sie vorgibt.
Nicht zwingend. Sinnvoll ist es, wenn Sie in der Romandie oder im Tessin verkaufen wollen: Dann braucht jede Sprachversion eigene Texte und korrekte hreflang-Angaben, damit Google die richtige Version zeigt. Wir richten die Struktur ein und sagen Ihnen offen, welche Sprachen sich für Ihr Sortiment rechnen.
Ja, ab 290 € pro Monat. Wir beginnen mit der Technik — Indexierung, doppelte Seiten, Ladezeit auf dem Handy — und mit den Seiten, die verkaufen, danach kommen Inhalte dazu. Positionen versprechen wir nicht; wir zeigen jeden Monat Impressionen, Klicks und Positionen aus der Search Console.
Schriftlich auf Deutsch per WhatsApp und E-Mail, Videocalls auf Englisch – und nur eine Stunde Zeitverschiebung. Die Arbeit passiert direkt in Ihrem Shopify-Konto, das auf Ihre Firma läuft. Wir sind seit 2020 Shopify Partner und haben über 50 Shops gestartet; die Rechnung stellt unser Unternehmen in Rumänien aus (USt-IdNr. RO44749026).
Ihnen, vollständig. Shopify-Konto, .ch-Domain, Zahlungsanbieter und Kundendaten laufen auf Ihre Firma. Wir arbeiten mit eingeladenen Zugängen und geben sie zurück, wenn die Zusammenarbeit endet.
Von fünf Tagen für einen einfachen Shop bis zu vier bis sechs Wochen für ein grösseres Projekt mit vielen Produkten und Integrationen. Den Termin nennen wir erst, wenn klar ist, wie viele Produkte es sind und wer die Texte und Bilder liefert.
Schreiben Sie uns die Adresse Ihres Shops oder was Sie verkaufen möchten. Das erste Gespräch ist kostenlos, und Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn die Antwort lautet, dass sich das Projekt gerade nicht lohnt.